
Prof. Dr. med. Harald Ittrich, Hamburg
Jan Hendrik Falkenstein, Hamburg
Die CT-gesteuerte Drainage stellt ein etabliertes, minimalinvasives radiologisch-interventionelles Verfahren zur Therapie pathologischer Flüssigkeitsansammlungen dar.
Der Vortrag fokussiert auf praxisrelevante Aspekte zur Patientenselektion, Techniken und Materialwahl, auf evidenzbasierte Indikationen, Ergebnisse, Komplikationen sowie die Integration in interdisziplinäre Behandlungskonzepte.
Vom Stent bis zum Herzschrittmacher sind MRT-Untersuchungen bei Implantat-Trägern in vielen Abteilungen mittlerweile Alltag. Das bedeutet nicht, dass die Vorbereitung für solche Untersuchungen weniger aufwendig geworden ist. Im Gegenteil, immer mehr Devices werden als MRI-Conditional deklariert, zeitgleich benötigen immer mehr Träger dieser Implantate MRT-Untersuchungen. Wir schauen uns Wege zur Untersuchung mit Implantaten Schritt für Schritt an:

Fridtjof Roder, Wiesbaden
In Erklärungen zur MR-Bildgebung diskutieren wir unter anderem:
Ziel ist es durch mehr Verständnis für die wichtigsten Aspekte der MR-Physik, die Bildgebung zum Wohle des Patienten zu beschleunigen, ohne Qualität für die Diagnostik zu verlieren. Dazu gilt immer: „Gewusst, wie.“

Alex Riemer, Mönchengladbach
Moderne CT-Systeme sind technologische Meisterwerke: Belichtungsautomatik, patientenindividuelle Parameteranpassung und optimierte Scantechniken – alles automatisiert und scheinbar fehlerfrei. Doch ein entscheidender Faktor bleibt oft im Schatten: die Kontrastmittelapplikation.
Was nützt der beste Scanner, wenn das Kontrastmittel falsch dosiert, zu schnell, zu langsam oder gar zum falschen Zeitpunkt appliziert wird? Die Schnittstelle zwischen Injektor und CT ist entscheidend – und genau hier scheitern viele Untersuchungen aufgrund unpassender oder lieblos übernommener Protokolle.
In meinem Vortrag zeige ich, warum die Feinabstimmung zwischen Kontrastmittel- und Scan-Protokoll den Unterschied zwischen mittelmäßigen und exzellenten Bildern macht. Ich gebe praxisnahe Tipps, worauf es wirklich ankommt, damit keine Potenziale verschenkt werden.

Michael Keller, Herten
Bestimmt kennen auch Sie Gesprächssituationen im täglichen Geschehen, die Ihnen richtig viel Energie rauben. Ob es nun ein unzufriedener Patient ist, der Ihnen mit Ärger und Respektlosigkeit begegnet, weil etwas nicht nach Plan läuft, oder ein/e herausfordernde/r Mitarbeiter/in in Ihrem Team, der/die ebenfalls den guten Ton vergisst, wenn das Stimmungsbarometer sinkt. In diesem Vortrag erfahren Sie, was Sie in herausfordernden Gesprächen tun können, um die Situation zu entschärfen. Zudem erhalten Sie Tipps, wie Sie sich davor schützen können, durch solche Szenerien selbst in ein schlechtes Gefühl zu geraten, das Ihnen gegebenenfalls den Tag vermiest. Freuen Sie sich auf viele wertvolle Erkenntnisse, die Ihnen wie eine Checkliste dabei helfen, herausfordernde Gesprächssituationen erfolgreich zu meistern.

Agata Epler, Kiel
Beim Röntgen muss man viele Herausforderungen meistern, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.
Die Lehrbuchmethoden der Einstelltechnik stoßen hier oft an ihre Grenzen. Plan B und C ermöglichen beeindruckende Bilder bei gleichzeitig niedriger Strahlenexposition. Gewusst wie, und schon wird man zum Einstellgenie!
Spielerisch meistern wir die 30 Patienten in den Kabinen. Sie bekommen Tipps, die nicht im Lehrbuch stehen. Bei der nächsten Gelegenheit schaffen Sie es, auch unter erschwerten Bedingungen die Darstellungskriterien zu erfüllen.
Mit dem Einstellgenie erhalten Sie einen guten Einblick in die Einstelltechnikwelt und Möglichkeiten.
Alles Einstellungssache!