
Agata Epler, Kiel
Beim Röntgen muss man viele Herausforderungen meistern, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.
Die Lehrbuchmethoden der Einstelltechnik stoßen hier oft an ihre Grenzen. Plan B und C ermöglichen beeindruckende Bilder bei gleichzeitig niedriger Strahlenexposition. Gewusst wie, und schon wird man zum Einstellgenie!
Spielerisch meistern wir die 30 Patienten in den Kabinen. Sie bekommen Tipps, die nicht im Lehrbuch stehen. Bei der nächsten Gelegenheit schaffen Sie es, auch unter erschwerten Bedingungen die Darstellungskriterien zu erfüllen.
Mit dem Einstellgenie erhalten Sie einen guten Einblick in die Einstelltechnikwelt und Möglichkeiten.
Alles Einstellungssache!

Dr. med. Sebastian Gottschling, Frankfurt-Oder,
Prof. Dr. med. Jazan Omari, Frankfurt-Oder
Erfahren Sie in unserem Vortrag, wie in der häufigen CT-Diagnostik der Lungenembolie optimierte Untersuchungsprotokolle die Effizienz und Genauigkeit erhöhen bei gleichzeitiger Senkung der Strahlen- und Kontrastmittelbelastung und welche diagnostischen Kriterien wirklich Einfluss auf das Patientenoutcome haben. Zudem beleuchten wir die neuesten Fortschritte und Techniken der interventionellen Therapie, die eine lebensrettende Behandlung ermöglichen. Entdecken Sie, wie die Kombination aus effizienter Diagnostik und fortschrittlicher Therapie die Prognose für Patienten entscheidend verbessern kann.

Alex Riemer, Mönchengladbach
In vielen radiologischen Instituten werden inzwischen CT-Scanner verwendet, die die Fähigkeit besitzen, EKG-synchronisierte Untersuchungen durchzuführen. Dadurch sind neben den klassischen Herz-CT-Untersuchungen auch andere EKG-synchronisierte CT-Untersuchungen möglich. Leider können die Patienten bei diesen Untersuchungen, die in der Regel zu den Notfalluntersuchungen zählen, oft nicht optimal vorbereitet werden.
Auch wenn einige CT-Scanner die Scanparameter bei EKG-synchronisierten Untersuchungen vollautomatisch einstellen, so ist es dennoch sehr sinnvoll, sich mit den grundlegenden Zusammenhängen dieser Untersuchungstechnik vertraut zu machen. So kann man die komplexen Untersuchungen sicher meistern.
Lerninhalte:

Prof. Dr. med. Sebastian Ley, München
Dr. med. Sascha Alexander Pietruschka, Neubrandenburg
Die koronare Herzerkrankung (KHK) ist die häufigste Todesursache in Deutschland. Die KHK ist eine chronische Erkrankung, bei der es zu einer Verengung der Herzkranzgefäße kommt. Dabei sind alle Gefäße betroffen – große als auch kleine distale. Die Folge ist eine Minderdurchblutung des Herzens. Mittels Stents können die großen Gefäße behandelt werden – die Auswirkungen auf die Mikrozirkulation lassen sich sehr gut mittels Stress-MRT-Perfusionsuntersuchungen darstellen und kontrollieren.
Weitere Indikationen für eine kardiale MRT sind z. B. entzündliche Veränderungen oder Kardiomyopathien.
Eine Erweiterung der Aorta ist eine Erkrankung, welche regelhaft verlaufskontrolliert werden sollte. Auch hier bietet die MRT eine strahlungsfreie und einfache Methode, um die Gefäßweite zu monitoren.
Lernziele:
Radiologie insgesamt bzw. CT-Diagnostik erfordern oft ein breites klinisches sowie radiologisches Fachwissen und nicht selten einen detektivischen Ehrgeiz. Im Vortrag werden Fälle vorgestellt, die in der Erstbefundung rasch zu vermeidbaren Fehlbefundungen und Fehlinterpretationen führen können.

Prof. Dr. med. Ahmed Othman, Mainz
Prof. Dr. med. Michael Knauth, Göttingen
In diesem Vortrag werden die Bildgebungsmodalitäten für die Darstellung von vaskulären Kopf-Hals-Pathologien besprochen. Darüber hinaus werden die Bildcharakteristika der jeweiligen vaskulären Kopf-Hals-Pathologien fallbasiert diskutiert.
Der Mensch und der Alkohol haben eine lange gemeinsame Geschichte: Erste Erwähnungen finden sich bereits auf ägyptischen Papyri.
Der Alkohol hat akute, subakute und chronische Auswirkungen auf das Gehirn. Der Vortrag behandelt diese und zeigt die typischen Befundkonstellationen bei den verschiedenen durch Alkohol bedingten Krankheitsbildern.

Dorina Petersen, Eldena
Manchen können schon verrückte Sachen erleben. Wir in der Radiologie wissen als erstes, wer einen schlechten Tag hatte. Unfälle gibt es damit sie passieren. In diesem Webinar zeige ich ein paar dieser Geschichte und Fälle. Mit was kam der Patient in die Klinik, wie wurde die Diagnostik durchgeführt und welche Herausforderungen mussten vom Diagnostikteam überwunden werden.

Fridtjof Roder, Wiesbaden
In einem Ausflug zu den Grundlagen des MRT diskutieren wir unter anderem:
Ziel ist es, durch mehr Verständnis für die wichtigsten Aspekte der MR-Physik mit einfachen Kniffen in der Routine bessere Bilder zu erhalten. Dabei ist es klar, dass bei einem so kurzen Zeitrahmen bei Weitem nicht alles erklärt werden kann, aber ich versuche mein Bestes.

Prof. Dr. Dr. med. Stefan Niehues, Berlin
PD Dr. med. Holger Hetterich, München
Die kardiale CT hat sich in den letzten Jahren zu einem unverzichtbaren diagnostischen Werkzeug entwickelt – schnell, präzise und nicht-invasiv. Doch wie lassen sich diese Vorteile auch im ambulanten Setting nutzen? In diesem Vortrag zeige ich praxisnahen Blick auf die technischen, personellen und strukturellen Voraussetzungen für die Durchführung kardialer CTs außerhalb des Klinikgeschäftes. Erfahren Sie, was notwendig ist, um diese Hochleistungsdiagnostik effizient in Ihre Praxis zu integrieren sowie eine Vergütungschance zu erhalten – und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt.
Die kardiale CT-Diagnostik ist ein leistungsstarkes Tool – aber wie nutzen wir sie effizient, um mehr Patienten in kürzerer Zeit zu untersuchen, ohne an Qualität einzubüßen? Gerade im GKV-System stellt die niedrige Vergütung eine Herausforderung dar, sodass optimierte Workflows essenziell sind, um wirtschaftlich zu arbeiten und gleichzeitig eine hochwertige Diagnostik zu gewährleisten.
In unserer Fortbildungsveranstaltung zeigen wir praxisnahe Strategien zur Optimierung des Herz-CT-Workflows. Erfahren Sie, wie Sie durch optimierte Protokolle, moderne Softwarelösungen und eine bessere Teamkoordination Ihre Untersuchungszeiten verkürzen und gleichzeitig diagnostische Präzision bewahren.
Profitieren Sie von wertvollen Tipps, tauschen Sie sich mit Kollegen aus und bringen Sie Ihre Herz-CT-Diagnostik auf das nächste Level!

Vanessa Schöfflling, Mainz
In meinem Vortrag beleuchte ich den Einsatz von Kontrastmitteln in sensiblen Phasen wie Schwangerschaft und Stillzeit – und gehe dabei den zentralen Fragen nach: Welche Risiken bestehen für Mutter und Kind? Welche Alternativen und Empfehlungen gibt es? Als Mutter, die persönliche Erfahrungen mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft, zeige ich auf, wie aktuelle Leitlinien und der eigene Instinkt zu fundierten Entscheidungen führen können. Begleiten Sie mich auf einer spannenden Reise zwischen evidenzbasierter Medizin und intuitiver Fürsorge.

Alex Riemer, Mönchengladbach
Nicht nur mir sind bei der Durchführung von CT-Untersuchungen schon zahlreiche Fehler unterlaufen. Doch wenn man die Buchstaben des Wortes FEHLER in eine andere Reihenfolge bringt, kommt das Wort HELFER heraus.
Freuen Sie sich auf ein buntes Potpourri an schief gegangenen Untersuchungen und zum Teil kuriosen Fehlern, die ich entweder selbst gemacht oder in den letzten Jahren gesammelt habe und wie diese FEHLER für Sie zum HELFER werden können.

Dr. med. Arwed Michael, Mainz
Prof. Dr. med. Ahmed Othman, Mainz
Die Vorträge präsentieren:
Ziel:
Kollegialer Austausch über die neurovaskuläre Bildgebung mit Ihnen!

Prof. Dr. med. Johannes Weßling, Münster
Prof. Dr. med. Joel Aissa, Oberhausen
Mit der Verordnung über die Zulässigkeit der Anwendung der Niedrigdosis-Computertomographie zur Früherkennung von Lungenkrebs bei Rauchern (LuKrFrühErkV) hat das BMUV seit dem 1. Juli 2024 die Grundlage für ein systematisches Lungenkrebs-Screening in Deutschland geschaffen. Derzeit erarbeitet der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die notwendige Richtlinie zur Aufnahme einer neuen Früherkennungsuntersuchung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. In diesem Vortrag lernen Sie alles über erforderliche Zulässigkeits-, Anforderungs-, und Qualitätsvoraussetzungen. Sie erfahren praktisch, wie man ein Lungenkrebsfrüherkennungsprogramm erfolgreich regional implementieren und umsetzen kann und welche Schritte hierfür – fernab von formalen Richtlinienvorgaben – erforderlich und hilfreich sind.
Seit Januar 2025 ist die CT-Koronarangiographie Teil des GKV-Leistungskataloges. Diese Neuleistung stellt hinsichtlich der Patientenvorbereitung und Untersuchungsdurchführung eine Herausforderung in der Routinediagnostik dar. Wir bieten einen ersten Erfahrungsbericht.

Dorina Petersen, Eldena
Eine gute MRT-Untersuchung im MRT ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Größe, Gewicht, Konstitution, Kontraindikationen und Mitarbeit des Patienten. In diesem Webinar gehen wir auf solche mitunter Extremsituationen ein und liefern praktische Tipps und Tricks im Umgang mit derselben.

Michael Keller, Herten
Erfahren Sie in diesem Vortrag, wo in Ihrem beruflichen Geschehen im Kontakt mit Patient:innen und Kolleg:innen hypnotische Phänomene aufzuspüren sind und was diese sowohl für Sie selbst als auch für Ihre Patient:innen bedeuten. Der Placeboeffekt lehrt uns, wie machtvoll der Glaube im Menschen sein kann, ebenso das pathologische Phänomen der Angststörung, das ebenfalls nur auf einer Annahme beruht – das Flugzeug steht noch fest auf dem Boden, während das Herz bereits bis zum Hals pocht.
Freuen Sie sich auf einen spannenden Vortrag! Erfahren Sie, wo in Ihrer täglichen Kommunikation Hypnose bereits da ist und wirkt.

Agata Epler, Kiel
Im Röntgen bestehen viele Herausforderungen um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.
Die Lehrbuchmethoden der Einstelltechnik stoßen hier oft an ihre Grenzen. Plan B und C ermöglicht, beeindruckende Bilder bei gleichzeitig niedriger Strahlenexposition. Gewusst wie, wird man zum Einstellgenie!
Spielerisch meistern wir die 30 Patienten in den Kabinen. Sie bekommen Tipps, die nicht im Lehrbuch stehen. Bei der nächsten Gelegenheit schaffen Sie es, bei erschwerten Bedingungen, dann doch die Darstellungskriterien zu erfüllen.
Mit Einstellgenie erhalten Sie einen guten Einblick in die Einstelltechnikwelt und Möglichkeiten.
Alles Einstellungssache!

Alex Riemer, Mönchengladbach
Schnelle und präzise Diagnostik ist in Notfallsituationen oftmals lebensrettend. In der modernen Medizin spielt die Computertomographie (CT) eine zentrale Rolle in der Akut- und Notfalldiagnostik. Notfalluntersuchungen sind häufig besonders anspruchsvoll, und die Protokolle müssen an die individuellen Anforderungen der Patienten angepasst werden. Dabei ist das Wissen und Können von MTR`s und MFA´s besonders gefragt.
In diesem Vortrag erhalten Sie wertvolle Tipps und Tricks zu folgenden Themen:
Dieser Vortrag ist eine wertvolle Gelegenheit, Ihr Wissen zu erweitern und praktische Fähigkeiten zu erlernen, die im Notfall den Unterschied machen können. Seien Sie dabei und stärken Sie Ihre Kompetenz in der Akut- und Notfalldiagnostik mit der CT!

Dr. med. A. Reisberg, Halle
Dr. med. S. A. Plößl, Halle
Die bildgebende Schnittbilddiagnostik des Os temporale ist anspruchsvoll.
Auf kleinstem Raum entscheiden minimale Dichteunterschiede über die therapeutische Weichenstellung. Der klinische Dialog verschafft Sicherheit. Wie bereits im Vorjahr versuchen wir gemeinsam eine Basis für die praxis- / klinikrelevante Befundung des Schläfenbeines zu erarbeiten:
Wohin müssen wir schauen? Was will der Operateur von uns wissen und warum?
Wir laden Sie ein auf unsere zweite kooperative Reise in die HNO-Diagnostik mit spannenden klinischen Einblicken in die Schläfenbeinchirurgie und hilfreichen Hinweisen direkt aus dem klinischen Alltag.